So hilft AgileThinking dabei, komplexe Prozesse einfach zu gestalten

WORKSHOP - Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung

Der Megatrend Digitalisierung verändert nicht nur die IT, sondern die gesamte Arbeitswelt immer schneller. Geschäftsprozesse werden automatisiert, Roboter und künstliche Intelligenzen unterstützen uns bei der Arbeit und im Alltag: Die digitale Transformation macht einen radikalen Kulturwandel erforderlich, der Führungskräfte und Mitarbeiter vor komplexe Aufgaben stellt. Teilweise sehen sie sich sogar einem chaotischen Umbruch gegenüber. Damit Organisationen die Herausforderungen der Digitalisierung abteilungs- und themenübergreifend bewältigen, haben wir das AgileThinking-Framework entwickelt.

Guter Zusammenarbeit einen Rahmen geben

Dass ein Schlüssel zur Bewältigung von Komplexität agile Arbeitsweisen sind, hat die IT-Branche bereits bewiesen. Neben der Komplexität selbst liegt eine der größten Herausforderungen der digitalen Transformation in der Schnittstellenkommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen. Denn diese müssen trotz aller Unterschiede in ihren Arbeits- und Denkweisen zusammenarbeiten und gemeinsam die richtigen Lösungen generieren. Grundvoraussetzung, um gemeinsam erfolgreich zu sein, ist ein einheitliches Verständnis über Art und Inhalt der Zusammenarbeit zwischen IT, Verwaltung und anderen Abteilungen wie HR, Marketing oder Buchhaltung sowie zwischen klassisch und agil arbeitenden Bereichen. Hierfür schafft AgileThinking Prinzipien, die Mitarbeitern in der gesamten Organisation dabei helfen, die Digitalisierung erfolgreich zu meistern. Als Framework für alle Fach- und Themengebiete wird AgileThinking im Rahmen individueller Workshops an bestimmten Punkten für die jeweilige Bedarfsgruppe angepasst, ohne es im Kern zu verändern.

Altbewährtes wertschätzen

Mit Ansätzen von Design Thinking und Lean Communication bildet AgileThinking einen Rahmen für die digitale Transformation mit einigen Besonderheiten:

  1. Altbewährtes wird nicht einfach über den Haufen geworfen und ersetzt – Ganz im Gegenteil schafft AgileThinking im Spannungsfeld der Digitalisierung eine Synthese zwischen Altbewährtem und notwenigem Neuen.
  2. Der agile Kompetenzaufbau außerhalb von IT-Abteilungen und über Themen wie Softwareentwicklung hinaus fördert die Schnittstellenkommunikation zwischen klassisch und agil arbeitenden Abteilungen erheblich. Agile Insellösungen führen zu erheblichen Problemen hinsichtlich der Arbeitsweise (zum Beispiel Wasserfall versus agil) und Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen oder Arbeitswelten. Wir müssen lernen, vernetzt zu kommunizieren und zu arbeiten.
  3. AgileThinking räumt dem Kulturwandel Zeit ein! Nach den initialen Workshops werden die Teilnehmer noch ein Jahr lang begleitet, damit sie ihre Kompetenz als Agile Thinker stetig, individuell und entsprechend ihres persönlichen Zeitbudgets aufbauen und selbst als Multiplikator in ihrem Unternehmen agieren können.

Wertschöpfung für Teilnehmer und Arbeitgeber

Der erste offene AgileThinking-Workshop findet unter dem Titel Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung vom 25. bis 26. Oktober 2018 in Köln statt. In diesem Workshop entwickeln die Teilnehmer unter anderem Prinzipien für eine erfolgreiche Digitalisierung und bauen ihre agile Kompetenz auf. Damit schaffen sie eine Grundlage, um das komplexe Thema Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich zu meistern. Das Ergebnis ist eine schnelle Wertschöpfung für alle Beteiligten. Mehr Informationen gibt es unter www.agile-thinking.de und natürlich immer bei uns.

Führungskräfte, Teamleiter und Projektmanager, die in kurzer Zeit eine nachhaltige Wertschöpfung für sich und ihre Organisation erreichen möchten, sollten den AgileThinking-Workshop direkt buchen

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