AgileThinking OnAir – Folge 3: Was ist AgileThinking nicht?

Fragen & Antworten zum AgileThinking-Workshop:
In dem Video beantwortet Jens die Frage: Was ist AgileThinking NICHT?

Die Antworten kurz zusammengefasst:

  • AgileThinking erklärt euch nicht wie die Welt funktioniert und sagt euch auch nicht wie ihr euren Job zu machen habt. Denn die Experten auf eurem Gebiet seid ihr selbst. Daher erarbeiten wir in den AgileThinking-Workshops gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen für Agilität in eurem Fachgebiet.
  • AgileThinking kopiert keine agilen Tools oder Frameworks wie z. B. Scrum. Wir adaptieren diese individuell.
  • AgileThinking-Workshops sind kein Frontalunterricht. Hier ist eure Selbstorganisation gefragt.
  • AgileThinking bildet euch nicht zum Scrum Master oder Produkt Owner aus. Vielmehr findet ihr eine Einordnung des Themas Agilität für eure Rollen, bekommt einen Wegweiser und dich richtigen Maßnahmen an die Hand und erlangt eine agile Haltung.

Fazit: AgileThinking hilft euch und euer gesamten Organisation dabei, das so wichtige agile Mindset und eure agile Kompetenz sukzessive aufzubauen, damit ihr weiterhinauthentisch handeln könnt.

Und wir finden: Elefanten können tanzen 🙂

Wir freuen uns über jedes Feedback!

Link zum Workshop „Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung“ vom 25. bis 26.10.2018 in Köln:
https://www.xing.com/events/komplexes-einfach-agilethinking-digitalisierung-1960885

AgileThinking OnAir – Folge 2: Was ist AgileThinking?

Fragen & Antworten zum AgileThinking-Workshop:
In dem Video beantwortet Jens die Frage: Was ist AgileThinking?

Die Antworten kurz zusammengefasst:

  • In erster Linie ist AgileThinking für uns ein Framework, das dabei hilft agile Kompetenz außerhalb von IT-Abteilungen aufzubauen.
  • In der agilen Softwareentwicklung und in der UX (User Experience) gibt es bereits erfolgreiche Lösungen: Diese machen wir uns zunutze, kopieren aber nicht, sondern adaptieren!

5 Punkte, die das Framework beschreiben:

  1. Es geht um den Aufbau einer agilen Mentalität – mit allem was dazu gehört wie z. B. Selbstorganisation, Transparenz und Kundennähe.
  2. Der Fokus liegt außerhalb der IT, um im gesamten Unternehmen ein einheitliches Verständnis über Agilität zu schaffen.
  3. AgileThinking kann als Rahmenwerk individuell für alle Fach- und Themengebiete eingesetzt werden. Damit arbeiten wir mit dem Manifest für agile Softwareentwicklung.
  4. Es ist uns wichtig Altbewährtes wertzuschätzen, wenn Raum für Neues geschaffen wird. Daher kopieren wir nicht, sondern adaptieren.
  5. Es ist uns klar, dass ein zweitägiger Workshop nicht ausreicht, um einen neue Mentalität zu entwickeln. Deshalb begleiten wir euch nach dem Workshop noch ein Jahr in eurem Arbeitsalltag.

Außerdem sagen wir: Elefanten können tanzen 🙂

Wir freuen uns über jedes Feedback!

Link zum Workshop „Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung“ vom 25. bis 26.10.2018 in Köln:
https://www.xing.com/events/komplexes-einfach-agilethinking-digitalisierung-1960885

AgileThinking OnAir – Folge 1: Warum AgileThinking?

Fragen & Antworten zum AgileThinking-Workshop:
In dem Video beantwortet Jens die Frage: Warum brauchen wir AgileThinking?

Die Antworten kurz zusammengefasst:

  1. Wer der Meinung ist, um agil zu sein brauche man nur den agilen Methodenkoffer zu öffmem, hat weit gefehlt. Echte Agilität braucht allen voran das entsprechende Mindset. Somit reden wir, wenn wir über Agilität reden, auch über einen Kulturwandel.
  2. In den letzten drei Jahren haben wir uns intensiv mit Thema Agilität im Non-IT Bereich auseinandergesetzt. Daher wissen wir, dass die Schnittstellenarbeit zwischen agilen und nicht agilen Abteilungen fast nie funktioniert, da hier unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Hier hilft es, zunächst ein einheitliches Verständnis zu schaffen.
  3. Wir sind überzeugt, dass Organisationen, die Agilität einführen möchten, diese in ihre Gesamtstrategie einfließen lassen müssen. Denn punktuelle Verbesserungen können globale Verschlechterungen sein.

Mit diesem Wissen und unserer Vision „Ziele erreichen durch einheitliches Verständnis“ haben wir AgileThinking entwickelt. AgileThinking adaptiert die Erfahrungen aus der agilen Softwareentwicklung und der UX (User Experience) für unterschiedliche Fachgebiete und schafft ein Mindset und die agile Kompetenz, die das jeweilige Fachgebiet braucht.

Fazit: AgileThinking unterstützt eine Organisation in ihrer Gesamtheit.

Außerdem: Elefanten können tanzen 🙂

Wir freuen uns über jedes Feedback!

Link zum Workshop „Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung“ vom 25. bis 26.10.2018 in Köln:
https://www.xing.com/events/komplexes-einfach-agilethinking-digitalisierung-1960885

Experiment: Universe of Culture spielen

Experiment: Universe of Culture

„Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Phasen selbstorganisierter Teams“, versprechen die Erfinder des Spiels Universe of Culture. „Klingt interessant und irgendwie agil – das wollen wir mal ausprobieren“, haben wir entschieden. Und da man für dieses Spiel mindestens neun Personen braucht, haben wir kurzerhand zum Spieleabend eingeladen.

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So hilft AgileThinking dabei, komplexe Prozesse einfach zu gestalten

WORKSHOP - Komplexes wird einfach: AgileThinking für die Digitalisierung

Der Megatrend Digitalisierung verändert nicht nur die IT, sondern die gesamte Arbeitswelt immer schneller. Geschäftsprozesse werden automatisiert, Roboter und künstliche Intelligenzen unterstützen uns bei der Arbeit und im Alltag: Die digitale Transformation macht einen radikalen Kulturwandel erforderlich, der Führungskräfte und Mitarbeiter vor komplexe Aufgaben stellt. Teilweise sehen sie sich sogar einem chaotischen Umbruch gegenüber. Damit Organisationen die Herausforderungen der Digitalisierung abteilungs- und themenübergreifend bewältigen, haben wir das AgileThinking-Framework entwickelt. Erfahren Sie mehr

Agilität verstehen, anpassen & weiterentwickeln

DieEinheit_AgileThinking

Als kleines Startup erfolgreich agil arbeiten – Das haben wir geschafft, NACHDEM wir uns ein einheitliches gemeinsames Verständnis für agile Werte und Prinzipien aufgebaut und nach und nach ein agiles Mindset verinnerlicht haben. Heute hilft uns unsere agile Kompetenz dabei, komplexe Projekte in der Unternehmenskommunikation erfolgreich umzusetzen. Wir haben gelernt, dass beweglich bleiben muss, wer sich selbst als agil bezeichnet. Daher probieren wir immer wieder Neues aus, hinterfragen Gelerntes und gehen manchmal auch wieder einen Schritt zurück. Wir tauschen uns regelmäßig im Netzwerk aus, bilden uns weiter und geben unser Wissen im AgileThinking-Workshop an andere weiter. Unser agiler Jahresanfang 2018 im Rückblick.

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Erfolgreich bloggen: als Arzt mehr Patienten erreichen

Dr. med. Nicola Winckler-Schumann

Menschen zu einem gesünderen und besseren Leben verhelfen und die Wirkungskraft der chinesischen Medizin bekannter machen – Diese Vision hat Dr. med. Nicola Winckler-Schumann dazu veranlasst, einen eigenen Blog zu veröffentlichen. Wir haben die Ärztin für chinesische Medizin, Akupunktur und alternative Medizin auf ihrem Weg zum erfolgreichen Ärzte-Blog unterstützt, Erfahren Sie mehr

Erfahrungsbericht „Liberating Structures“

Agile Zusammenarbeit - Liberating Structures

Quelle: liberatingstructures.de

Liberating Structures – befreiende Strukturen: eine vielversprechende Bezeichnung für 33 Methoden, die die Zusammenarbeit in Teams verbessern sollen. Was genau dahinter steckt, haben wir bei unserem ersten Liberating-Structutes-Meetup am 25. Januar 2018 in Köln erfahren. Erfahren Sie mehr

Agil, lean, agil, lean – und was gab’s sonst noch 2017?

Kaum war unsere Unternehmensberatung für Kommunikation endlich auch offiziell gegründet, war das Jahr fast schon wieder vorbei. Und da Agilität für uns mehr als ein Buzzword ist, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gefasst und eine Retrospektive für das Einheits-Jahr 2017 durchgeführt. Wir wollten herausfinden, was gut gelaufen ist, was schlecht und was wir 2018 besser machen können. Dafür mussten wir uns natürlich erstmal anschauen was DieEinheit® das ganze Jahr über so getan hat. Gar nicht so wenig, haben wir festgestellt. Unser Jahr in zwölf plus eins Akten: Erfahren Sie mehr

Audiobeitrag „Faire Arbeit im Netz?“

„Faire Arbeit im Netz?“ – So lautete die Ausgangsfrage, über die am 13. November 2017 im Rahmen des Düsseldorfer Dialogs der Friedrich-Ebert-Stiftung in NRW diskutiert wurde. Mehrere hunderttausend Crowdworker gibt es derzeit schätzungsweise in Deutschland; Tendenz steigend. Diese Tatsache macht die Auseinandersetzung mit den Arbeitsbedingungen der sogenannten Click- und Crowdworker dringend notwendig.

Die wichtigsten Statements haben wir für die Friedrich-Ebert-Stiftung in einem Audiobeitrag zusammengefasst.

Wer mehr über unsere Arbeit erfahren will, ist herzlich