AgileThinking-Prozess

AgileThinking – Workshops für Non-IT-Bereiche

  • Was bedeutet Agilität eigentlich?
  • Sind agile Methoden in meinem Bereich sinnvoll?
  • Wie kann ich agile Methoden wertschöpfend einsetzen?

Inhalt

Während Unternehmen und Behörden mit Schlagworten wie Agilität, Augenhöhe und Selbstorganisation jonglieren, müssen die Beschäftigten in ihrem Arbeitsalltag damit umgehen. Agile Insellösungen führen zu Problemen hinsichtlich der Arbeitsweise (z.B. Wasserfall vs. agil) und Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Der AgileThinking-Prozess hilft Unternehmen dabei, agile Prinzipien auf ihre Arbeitswelt zu übertragen und die Grundlage für einen erfolgreichen Kulturwandel zu schaffen.

In dem Workshop erarbeiten Beschäftigte eines bestimmten, IT-fremden Bereichs die Möglichkeiten und Grenzen agiler Arbeit. Im Austausch mit den anderen Teilnehmern finden sie Antworten auf die Frage, ob und wie sich Prinzipien, die ursprünglich für die Entwicklung von Software erstellt wurden, auf andere Arbeitsbereiche übertragen lassen und WARUM es für ihre Arbeit sinnvoll ist – oder auch nicht.

Ziel des Workshops ist es, eine agile Basis zu schaffen und Impulse für eine wertschöpfende Zusammenarbeit zu geben.

Prozess

Die Teilnehmer lernen die Werte und Prinzipien des Agilen Manifests kennen und übertragen sie auf ihre Arbeit. Beim Durchlaufen des AgileThinking-Prozesses nutzen sie agile Arbeitsweisen wie Lean Coffee, Kanban und verschiedene Methoden des SCRUM-Frameworks. Mit an den Golden Circle angelehnten Fragestellungen (Warum? Wer? Was?) erreichen sie ein einheitliches Verständnis über Agilität. Im kollektiven Beratungsprozess finden sie anschließend einen Konsens, der als Grundlage für eine Strategie mit Handlungsempfehlungen und geeigneten Methoden dient, die später in den Arbeitsalltag integriert und kontinuierlich verbessert werden können.

Mehrwert

  1. Sie erreichen ein einheitliches Verständnis über die Bedeutung von Agilität.
  2. Sie schaffen einen Konsens über den sinnvollen Einsatz agiler Methoden.
  3. Sie erhalten ein Konzept für die agile Arbeit in Ihrem Arbeitsbereich.

Die Moderatoren

Vera Verhey ist Diplom Informationswirtin und seit 2005 als Beraterin und Redakteurin in der Unternehmenskommunikation mit dem Schwerpunkt Change-Kommunikation tätig. Sie ist Mit-Gründerin und Moderatorin der Lean-Communication-Community, die die Prinzipien des Agilen Manifests auf die Unternehmenskommunikation übertragen hat. Jens R. Dreßler ist seit 2000 als Berater in der Unternehmenskommunikation tätig – zunächst mit dem Schwerpunkt Informationsarchitektur, später in den Bereichen UX-Design und agiles Coaching. Er ist Impulsgeber von Lean Communication und Mitglied im Orgateam des Lean Coffee Cologne, einer wöchentlichen Veranstaltung zum Austausch über agiles Managen und Arbeiten. Mit der Agentur DieEinheit® sind beide seit 2015 gemeinsam in der agilen Unternehmenskommunikation tätig.


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Wir bieten Ihnen einen Workshop über ein oder zwei Tage für fünf bis 20 Teilnehmer an.


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